Familie Bauchrowitz

Fazit

Positive Sachen immer zuerst:

Ich muss sagen, dass ich auf meinen Schatz und mich verdammt stolz bin, was wir hier mehr oder weniger alleine auf die Beine gestellt und geleistet haben. Wir sind in manchen Situationen fast verzweifelt, haben uns gestritten und waren den Tränen nahe. Trotzdem sind wir über uns hinaus gewachsen und haben oft unsere körperlichen Grenzen überwinden müssen. Wir stellten fest, dass man nicht gleich am Anfang sagen sollte, "Das schaffen wir nie" oder "Das kann ich nicht". Man muss sich einfach nur an die Sachen heranwagen und kann so ungeahnte Talente entdecken. So stelle ich mein Talent zum Streichen, Tapezieren, Mauern und Fliesen legen fest.

Es ist toll, wenn man sagen kann: "Das haben wir alles selber gemacht."

Das Wichtigste: Wir würden wieder mit Fingerhut-Haus bauen. Allerdings sollte man dem zuständigen Bauleiter genau auf die Finger gucken.


Weniger schöne Sachen immer zuletzt:

Während unseres Hausbaus haben wir gemerkt, wer unsere wahren Freunde sind, auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht. Es gibt viele Leute, die behaupten, sie können alles besser als man selbst. Nur stellt sich hinterher heraus, dass sie eigentlich nichts können und nur eine große Klappe haben.

Desweiteren ist unser Hausbau doch ein wenig teurer geworden, weil viele Kleinigkeiten und Kosten dazugekommen sind, die vorher nicht einkalkuliert waren.

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